In einer Vollmondnacht – wie aus dem Bilderbuch – durch die tiefverschneite Winterlandschaft zur Wieserberg-Kirche zu stapfen, war für die zahlreichen Teilnehmer ein wohl unvergessliches Erlebnis. Dabei konnten sehr viele neue Eindrücke mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Angezündete Fackeln leuchteten dann den Weg vor der Kirche aus.

Ganz besonders stimmungsvoll war die Adventandacht zum Thema „Vom Winter lernen“ in der Bergkirche. Begleitet mit Gitarrenmusik (Renate Wassermann und Vanessa Zankl) stimmten sich die Teilnehmer mit Gedanken zur Winterszeit auf Weihnachten ein. Der Blick auf die Natur schenke Gelassenheit – im Wissen, dass der Winter mit seinem vermeintlichen Stillstand keine vertane Zeit sei, sondern der Nährboden für eine neue Schöpfung, neues Leben und kraftvolle Energie.

„Besser, als über die Finsternis zu klagen, ist es, ein kleines Licht anzuzünden.“ Unter diesem Motto hatte jeder der Teilnehmer die Möglichkeit eine Kerze zu entzünden um dabei ein gemeinsames großes Kunstwerk in Form eines leuchtenden Sternes entstehen zu lassen.  Die eingebrachten „freiwilligen Spenden“ werden für einen guten Zweck in unserer Pfarre verwendet. Sie sollen die Kinderaugen von Marius durch einen Besuch der „Rote Nasen Clowns“ zum Leuchten bringen.

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