Fasten. Der Weg zu mir. Und zu Gott. Und zum Nächsten.

Was bedeutet F A S T E N für uns in diesem Jahr?
Haben wir wegen Corona nicht schon genug verzichtet?

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40ig tägige Fastenzeit als Vorbereitung auf Ostern.

Das Aschenkreuz als markantes Zeichen am Beginn der Fastenzeit.
Die Asche sagt uns: Alles Leben auf dieser Erde hat einmal ein Ende.
Das Kreuz will uns sagen: Das Leben bei Gott geht weiter.

„Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zur Auferstehung berufen.“
Kehr um und glaub an das Evangelium.“ (Gebet beim Auflegen des Aschenkreuzes am Aschermittwoch)

Der „Sonntag“ Die Kirchenzeitung Nr. 6 lädt zur Hauskirche am Aschermittwoch ein: siehe Seite 12 und 13. oder www.kath-kirche-kaernten.at/hauskirche

Ein Gedanke am Beginn dieser besonderen Zeit:

Fasten – Ausmisten

Dinge, die wir länger als zwei Jahr nicht in der Hand hatten bekommen einen neuen Besitzer: verschenken, zur Caritas bringen, im Secondhandshop abgeben.
Ausmisten: von schlechten Gedanken und schlechten Gewohnheiten, von altem Groll und neuem Ärger. All dieses Gerümpel in der Seele und im Verhalten, steht zwischen mir und dem Menschen, der ich eigentlich sein will, und deshalb muss es weg.
Es wird sich nicht wie Verzicht anfühlen, sondern wie Fortschritt.

So wünsche ich euch eine anregende, erfüllende Fastenzeit
und ich möchte euch noch ein Zitat aus der Zeitschrift „Leben jetzt“ mit geben:
„Fasten ohne Gott ist nur eine Diät!“

Eva Goldberger für den Pfarrgemeinderat der Pfarre Grafendorf

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